Welches Golfbag brauche ich? Standbag oder Cartbag?
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Welches Golfbag brauche ich? Standbag oder Cartbag?
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Standbags punkten mit ihrem geringen Eigengewicht und passen super zu dir, wenn du dein Golfbag am liebsten selbst trägst.
- Cartbags bringen etwas mehr Stauraum mit und lassen sich für eine Extraportion Komfort mit Trolleys und E-Caddys kombinieren.
- Die finale Entscheidung liegt bei dir und hängt vom schon vorhandenen Equipment, dem Budget und Spielstil ab.
Golftaschen sind mehr als nur Stauraum - aus gutem Grund!
Natürlich kannst du dein Golfer-Equipment auf dem Green nicht die gesamte Zeit über mit beiden Armen jonglieren und zeitgleich noch ein gutes Spiel abliefern. Bei all den kleinen und großen Dingen, die selbst Hobby-Golfer schon mit auf das Grün nehmen, braucht es aus offensichtlichem Grund genug Stauraum. Den bietet dir dein neues Golfbag, wo du alles witterungsgestützt und leicht zu transportieren, vor allem aber auch schnell auffindbar verstauen kannst.
Welches Golfbag brauche ich? Standbag Standbags oder Cartbags? - Mit dieser Frage ist unser CaddyAlm-Team immer wieder konfrontiert. Aus gutem Grund. Deshalb haben wir einen kompakten Guide für dich vorbereitet, der dir die Entscheidung leichter macht. Hier erfährst du, welche Hersteller was anbieten, worin sich die Modelle unterscheiden und wie du mit CaddyAlm fortan alles rund um dein Spiel aufs nächste Level bringst.
H2: Standbag - kompakt, mit geringem Eigengewicht und einer Extraportion Flexibilität
Stand- beziehungsweise Tragebags sind fast schon selbsterklärend: Entweder steht die Tasche auf den ausziehbaren Beinen an Ort und Stelle oder du trägst sie zwischen den Löchern auf dem Green hin und her. Das ist zwar kein ultra-intensives Workout, setzt aber eine gewisse Portion Sportlichkeit voraus. Die ergonomisch konzipierte Form, mitsamt passenden Tragegurten, macht dir das Tragen des Golfbags zumindest etwas leichter.
Welche Vorteile haben Standbags?
- sie wiegen meist nur 1,5 bis 3 kg, sind nicht befüllt also Fliegengewichte
- wenn du gern selbst „Hand anlegst“ sind sie eine gute Wahl
- durch die kompakte Form lassen sie sich leicht auf dem Golfplatz oder im Auto verstauen
- Standbags können relativ unkompliziert mit in den Urlaub oder auf weiter entfernte Golfplätze genommen werden
- dank den ausklappenden Beinen steht die Tasche während deines Spiels sicher
... und welche Nachteile haben Standbags?
- der Stauraum ist etwas kleiner als bei Cartbags
- zusammen mit Trolleys und E-Caddys eher die zweite als die erste Wahl
- mitunter ein etwas weniger stabiler Stand bei ungünstigen Verhältnissen
Für wen empfehlen wir Standbags?
Für Einsteiger und Gelegenheits-Golfer sind Standbags eine budgetfreundliche Möglichkeit, das eigene Equipment zu transportieren. Sofern du noch ein kleines zusätzliches Workout auf dem Golfplatz suchst, kommen Standbags, da du sie ja tragen musst, ebenfalls in Frage. Außerdem kannst du zumindest über Standbags nachdenken, wenn du minimalistische und kompakte Lösungen präferierst.
Welche Standbags findest du bei CaddyAlm?
- VESSEL Golfbag Player Air (Premium-Variante mit vielen Organisationsmöglichkeiten)
- TiCad Standbag Mini (besonders leicht und kompakt, sehr gut bei kurzen Partien)
- Sun Mountain E–LITE (umweltfreundlich, aus recyceltem Material)
- Sowie viele weitere!
Cartbag - mehr Komfort, mehr Platz und etwas mehr Stabilität
Cartbags sind etwas größer und, wie du schon anhand ihrer Form erkennen wirst, ganz klar auf die Kombination mit Caddys und Trolleys ausgelegt. Wer häufiger und länger auf dem Green unterwegs ist oder Turniere spielt, wird vor allem den zusätzlichen Stauraum und Komfort relativ schnell zu schätzen lernen.
Welche Vorteile haben Cartbags?
- zusätzlicher Platz schadet nie, vor allem bei längeren Runden
- insgesamt mehr Taschen und sortierbare Fächer als Standbags
- für Caddys konzipiert, daher halten die auf diesen insgesamt besser und zuverlässiger
- könnten praktische Extras wie Kühlfächer oder wasserdichte Beschichtungen haben
- du kannst Cartbags zum Beispiel mit Caddys von Flat Cat, Motocaddy, PowaKaddy, TiCad und einigen weiteren Golftrolleys kombinieren, die du natürlich alle in unserem Sortiment findest
Gibt es auch Nachteile?
- sie wiegen im Vergleich zu Standbags meist doppelt oder dreimal so viel
- Cartbags lassen sich unkomfortabler von Hand tragen
- aufgrund der Größe lassen sie sich etwas schlechter verstauen
Zu welchen Golfer-Typen passt ein Cartbag?
Generell zu allen Golfern, die im Regelfall mit Trolley oder E-Caddy unterwegs sind. Sofern du großen Wert auf Komfort legst oder beispielsweise körperliche Einschränkungen hast, weshalb du Standbags nicht selbst tragen willst oder kannst, greifst du ebenfalls besser zu einem Cartbag. Turnierspieler haben meistens ebenso ein Cartbags dabei, so können sie sich schlicht stärker auf ihr Spiel konzentrieren und die eigenen Kräfte schonen.
Ein kleiner Einblick in das Cartbag-Sortiment bei CaddyAlm:
- JuCad Cartbag First Class (wasserdicht)
- Motocaddy Protekta (wetterfest, 14 Fächer, sehr robust)
- VESSEL Cartbag Lux Pro Cart 15 Ways (Premium-Lösung, besonders viel Stauraum)
- Sowie viele weitere!
Caddys und Golfbags - was passt?
Da Cartbags für die spätere Nutzung mit E-Trolleys und Caddys entwickelt werden, passen die dazu auch schlicht besser. Du könntest sie kaufen, wenn du schon einen Caddy von TiCad, JuCad, Motocaddy, PowaKaddy oder Flat Cat verwendest. Hast du noch keinen Caddy zuhause, kannst du den bei uns natürlich direkt mitbestellen. Standbags können unter Umständen zumindest notdürftig ebenfalls mit Caddys genutzt werden. Optimal ist das aber nicht, denn ihre Form und die Standbeine sind schlicht nicht dafür gedacht. Manche Hersteller bieten dafür spezielle Bagauflagen für ihre Trolleys an.
Diese Marken findest du bei CaddyAlm
- TiCad
- JuCad
- Vessel
- Flat Cat
- Bag Boy
Welche Golftaschen und Hersteller passen in dein Budget?
Motocaddy, PowaKaddy und Flat Cat bieten schon Modelle für rund 150 bis 250 Euro an. Sie passen gut zu Hobby- und Gelegenheitsgolfern.
TiCad und JuCad Golfbags kosten rund 250 bis 400 Euro und sind eine sehr gute Mittelpreisige-Lösung, wobei JuCad und Vessel auch noch Premium-Lösungen ab 400 Euro anbieten.
Standbag oder Cartbag? Die Unterschiede auf einen Blick
|
Kriterium |
Standbag |
Cartbag |
|
Gewicht |
Sehr leicht (1,5–3 kg) |
Schwerer (3–5 kg) |
|
Stauraum |
Kompakt |
Großzügig |
|
Nutzung |
Zu Fuß |
Mit Caddy |
|
Stabilität |
Gut, aber weniger robust |
Sehr stabil |
|
Komfort |
Sportlich |
Bequem, organisiert |
|
Preis |
Günstiger |
Höherwertig |
|
Zielgruppe |
Aktive Spieler |
Komfortorientierte Golfer |
Fazit: Welcher Golfbag passt nun zu dir?
- Solltest du dir unsicher sein: Lass dich von uns persönlich beraten! -
Dieser Guide soll dir zunächst als erste Orientierung dienen. Selbstverständlich kannst du aber auch einfach auf uns zukommen und dich ganz individuell, gemäß deinem Spielstil, dem Budget und weiterer Präferenzen beraten lassen. Unser Team nimmt sich gern Zeit für dich und findet mit jahrelanger Erfahrung und viel Know-how einen Golfbag, der garantiert zu dir passt.
Bis dahin gilt: Standbags eignen sich für Gelegenheits-Golfer, die Wert auf Kompaktheit und budgetfreundliche Lösungen legen. Cartbags sind fast schon ein Must-have, wenn du mit Trolley und E-Caddy unterwegs bist. Preislich hängt deine Wahl vor allem von deinen Ansprüchen ab, aber auch davon, wie intensiv du dein Golfbag später tatsächlich nutzen wirst.